Montag, 19. August 2019

So still in meinen Armen von Mary Higgins Clark und Alafair Burke


Inhalt

Zwanzig Jahre ist es her, dass die talentierte Jungschauspielerin Susan Dempsey abends zu einem Vorsprechen aufbricht – aber niemals ankommt. Am nächsten Tag wird sie ermordet im Park aufgefunden, meilenweit von ihrem Auto entfernt, mit nur noch einem Schuh an den Füßen. Der »Cinderella-Mord« schlägt hohe Wellen, weil zu den Verdächtigen einflussreiche Geschäftsleute und Hollywoodgrößen gehören. Aber er wird nie aufgeklärt. Bis sich Laurie Moran, die sich als TV-Produzentin auf Cold Cases spezialisiert hat, des Falls annimmt. Damit macht sie sich zur Zielscheibe des Täters, der alles zu tun bereit ist, um weiter unerkannt zu bleiben.


Meine Meinung

Band zwei der Laurie Moran Reihe ist wieder ein gut gelungenes Buch, das mich von der ersten Seite an fesseln konnte. Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist wirklich einmalig und es ist kaum merklich, dass hier zwei Personen am Werk waren. Dies ist umso bemerkenswerter, dass dies die erste Kollaboration der beiden ist.

Einen negativen Punkt muss ich jedoch gleich mal anführen und dass ist der deutsche Titel. „So still in meinen Armen“ lässt leider den Bezug zum Inhalt vermissen, welcher beim Titel des englischen Originals wesentlich besser passte „The Cinderella Murder“. Nach meinem Geschmack hätte dieser auch einfach ins deutsche übersetzt verwendet werden können. Das Cover fand ich im Gegensatz dazu einfach perfekt.

Die Charaktere entwickeln sich, verglichen mit dem Vorgänger langsam weiter, bleiben dabei jedoch ebenso sympathisch wie bisher. Die Handlung rund um die getötete, angehende Schauspielerin war packend geschildert und auch hier kommt das miträtseln wieder nicht zu kurz.

Über die Enthüllung des Täters und dessen Beweggründe war ich auch in diesem Teil wieder total überrascht, aber es passt insgesamt auch wieder sehr gut.


Mein Fazit

Ein weiterer toller Teil dieser Serie.




Gesamtbewertung ★★★★✰

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